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    Kommunizierende Höfe

    Die Großstruktur eines Teiles der ehemaligen Südtiroler Siedlung wird kontinuierlich abgebaut und einem strategischen Transformationsprozess zugeführt. Ziel ist es, neue Nachbarschaften durch kleinteilige Strukturen mit Identität und Charakter zu schaffen. Die Initiierung von sozialen Nutzungen in der Sockelzone von Attraktoren ermöglicht die Interaktion aller Bewohner des Quartiers. Der schrittweise Austausch von Gebäudegruppen durch moderne Wohnbauten lässt die Verjüngung und soziale Durchmischung der Bewohnerstruktur zu. Es entstehen neue Wohnungen und die Hofstruktur wird neu definiert. Mit Hilfe der Entwicklung zweier Plätze an der Gumppstraße und Amraser Straße werden urbane Funktionen für das ganze Quartier initiiert. Die Monofunktionalität der Wohnsiedlung wird somit aufgelöst. Urbaner Charakter und Identität der Nachbarschaft entsteht durch das bewusste Verdichten mit Hochpunkten an den urbanen Plätzen.

    Etappierung2

     

    Katalysatoren Kopie

     

    eichhof schnitt

     

    eichhof lageplan

     

    typ | offener wettbewerb  ort | innsbruck   arge | superwien transform.city

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