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  • städtebauliche entwicklung areal spallartgasse

    Kommunizierende Spallart-Höfe

    Nördlich des Kommandogebäudes auf dem Areal der General-Körner-Kaserne im 14. Bezirk entsteht ein dichtes, urbanes Quartier mit kommunizierenden öffentlichen Räumen. Der ca. vier Hektar große, autofreie Stadtteil verbindet die historischen Strukturen der Kaserne und der Gründerzeitstadt. Durch die Entwicklung neuer urbaner Höfe werden die bestehenden Nutzungen weitergeführt und ein urbaner Inkubator für städtische Nutzungen geschaffen. Zugleich wird ein ausgezeichnetes Angebot an zusammenhängenden öffentlichen Räumen und Parks geschaffen. Im Dialog mit der Umgebung werden die umliegenden Gebäudeformen aufgenommen und der außergewöhnliche Baumbestand weitgehend bewahrt. Die neue mäandernde städtebauliche Struktur sorgt für die Verwebung mit der Umgebung. Eine räumliche Differenzierung durch gezielt gesetzte Höhenpunkte schafft Identität und dient zur Orientierung. Die Kleinteiligkeit der Baufelder und die differenzierte Höhenentwicklung lassen etwa 850 bis 900 Wohnungen auf fünf Bauplätzen entstehen. An der Leyserstraße und Kendlerstraße werden urbane Räume entwickelt, die mit einer klaren Programmierung der Erdgeschoßzone ausgestattet ist.

    Als Resultat wird Vielfältigkeit und soziale Inklusion geschaffen: Wohnen im Park ist kein Privileg mehr.

    spallartg 3d

     

    spallartg lageplan

     

    typ | offener wettbewerb   ort | wien  arge | superwien transform.city

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