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  • eurogate II – 2. preis

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    Am Gelände des ehemaligen Aspangbahnhofs entsteht nach der Realisierung des Eurogate I Gebiets ein weiterer neuer Stadtteil. Im Norden werden die angrenzenden Typologien der Streifen des Eurogate I Gebiets mit jenen des gründerzeitlichen Fasanviertels  zu aufgelösten Blockrandstrukturen verschnitten. Der zentrale Park fasst das Quartier in seiner Längsrichtung und bildet die diagonale Verbindung zu den Nachbarschaften und verknüpft sich dabei mit der Umgebung. Die Gürtelkante im Süden bildet eine urbane Sillhouette und formuliert ein kräftiges Gegenüber zu den großvolumigen Baukörpern.

    Breite Grünelemente und als Kapillaren ausgebildete Sichtachsen schaffen Orientierung und strukturieren das Gebiet. Die differenzierte Höhenentwicklung und Nutzungsverteilung schafft ein urbanes, dichtes Quartier mit inklusivem Charakter. Gezielt gesetzte Höhenpunkte dienen als identitätsstiftende Umlenkpunkte und klare Raumkanten machen die Wegführung deutlich. Dadurch werden die öffentlichen und halböffentlichen Räume lesbar und unterscheidbar. Eine differenzierte Programmierung der Wohnnutzung und der Erdgeschoßzone schafft ein schlüssiges Gesamtbild des weitgehend autofreien Quartiers und verhindert die Entstehung einer monofunktionalen Wohnsiedlung.

    typ | städtebaulicher ideenwettbewerb   ort | wien arge | superwien transform.city, DnD Landschaftsplanung, RAUMPOSITION

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