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    Der THINK TANK EG-ZONE HAUSFELD beschäftigt sich frühzeitig mit der Programmierung der Stadtsockelzone. Eine hohe Vielfalt an Nutzungen soll entstehen und der richtige Mix für das Quartier gefunden werden. In einem dialogorientierten Entwicklungsverfahren wird die Nutzung kollektiv und experimentell entwickelt. Vorhandene Netzwerke in der Stadt werden identifiziert, „Early Bird Nutzer“ gefunden und ein Initialnutzungs- und längerfristiges Nutzungskonzept entwickelt. Es entstehen neue wirtschaftliche Modelle abseits des Mainstreams. Somit ist das Donaustädter Hausfeld schon jetzt ein Experimentierfeld für innovative und urbane Ideen.

     

    Die EG-Zone wird zum Mittelpunkt des urbanen Alltags

    Mit dem Oberen Hausfeld entsteht für etwa 8.500 Einwohner ein zeitgemäßes, urbanes und lebhaftes Stadtviertel. Mit dem Ziel der gelebten Vielfalt wird mit einer Bandbreite an verschiedenen Nutzungen dem Areal seine Besonderheit verliehen. Auf den Straßen und Plätzen beginnt das städtische Leben, hier findet Kommunikation, Handel sowie Veränderung statt.

    Neue Stadt – neue Ideen

    Das Obere Hausfeld bietet berufliche wie private Entfaltungsmöglichkeiten. In einem dialogorientierten Planungsverfahren wird die Nutzung durch Nutzergruppen kollektiv und experimentell entwickelt. Neue wirtschaftliche Modelle entstehen hier abseits des Mainstreams. Das Viertel wird über zeitgemäße Zonen des Arbeitens und Wohnens verfügen – darunter fallen multifunktionale Gemeinschaftsräume oder ein Grätzlhotel. Hybridzonen werden dagegen Gewerbe, Gemeinschafts- (Maker Space) und öffentlichen Werkstätten (Fab Labs) zugeordnet. Zusätzlich zum klassischen Handel wird ein Rahmen für innovative Gastronomie, migrantische Ökonomie oder Urban Gardening geschaffen. Auch Creative Industries und Förderinitiativen erhalten ausreichend Fläche.

    typ | konzept   ort | wien   ort | superwien, WHY., NEST   illustration | corina gruber