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  • ‘baufeld 1’ der quartiersentwicklung campagne innsbruck – anerkennung (1. nachrücker)

    Wohnen. Aktivierung. Ausblick. Quartier

    Eine durchgängige Erdgeschoßzone mit punktueller Wohnbebauung ist die Grundidee des Bebauungsvorschlages. Die Schaffung von leistbarem Wohnraum, die Schaffung eines vielfältigen, urbanen Stadtsockels und die Programmierung der öffentlichen und halböffentlichen Räume im Quartier stehen dabei im Fokus.

    Durch die punktuelle Bebauung und die Verdrehung der Baukörper zueinander weisen alle Wohnungen Aus- und Durchblicke auf und werden optimal belichtet. Das urbane Leben im Quartier soll durch Interaktion entstehen: Durch das „Form follows User Tool“ werden zukünftige BewoherInnen und NutzerInnen frühzeitig in die Gestaltung einbezogen und ein hoher Grad an Identität geschaffen.

    Die Aktivierung der Sockelzone erfolgt unter Mitarbeit der BewohnerInnen. Das Quartiersbüro moderiert und sorgt für einen Nutzungsmix aus urbaner Produktion, neuem Arbeiten, Sport und Freizeit, Kultur, klassischem Handel,  Sozialem und Gesundheit, Community und Mobility. Durch drei unterschiedliche Zonen wird dem Stadtsockel urbaner Charakter verliehen: Neben dem Quartiersplatz mit Gastronomie und kleinteiligen, anmietbaren Räumen, fungiert die Maker-Street als nutzungsoffene Experimentierstraße und die Innenhöfe als halböffentliche Übergangszonen zum Wohnen.

     

    typ | wettbewerb   ort | innsbruck

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