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  • realisierungswettbewerb bruck an der mur – 2.stufe

    In der „Wiener Vorstadt“ in Bruck an der Mur entsteht ein zukunftsweisender, kompakter Stadtteil mit einem hohen Nutzungsmix und einem attraktiven Angebot für junges, leistbares Wohnen. Das neue Quartier bietet eine intelligente Kombination von Wohnen, Neues Arbeiten, Produktion, Forschen, soziale Infrastruktur und Bildung. Der Bahnhof und sein Viertel bekommen einen neuen städtebaulichen Rahmen und viele neue Nutzungen, die auch für die Belebung des zentralen Kerns von Bruck an der Mur sorgen werden.

    Entsprechend dem beschriebenen städtebaulichen Kontexts, stehen die Funktionen Wohnen, Arbeiten und Erholung in einer positiven Wechselbeziehung. Die drei Bauteile reagieren mit unterschiedlichen Gesten auf die städtebauliche Konzeption des zentralen urbanen Platzes und sprechen dabei dennoch dieselbe Sprache.

    Die Ausformulierung der Baukörper ermöglicht bei allen Wohnungen optimale Aus- und Durchblicke sowie eine optimale Belichtung. Die differenzierte Geschoßhöhe im Sockel und den Regelgeschoßen ermöglicht ein hohes Maß an Flexibilität der Nutzung und lässt für einen Teil der Wohnungen und Büros eine Umnutzung entsprechend neuer Anforderungen des Quartiers zu.

    Die kompakten Wohntypologien werden durch ein Angebot an flexiblen Arbeitsräumen und durch großzügige Gemeinschaftsterrassen ergänzt und stellen somit einen Mehrwert für die BewohnerInnen dar. Der rote Faden für die Identitätsbildung stellt die aktivierte, lebendige Sockelzone dar, die gemeinsam mit dem vorgelagerten öffentlichen Raum einen geeigneten Aneignungsraum für die BewohnerInnen, Beschäftigten und BesucherInnen ermöglicht.

     

    typ | offener, zweistufiger realisierungswettbewerb   ort | bruck an der mur